Meldung:

  • 03. Mai 2012
Peter Weckmann vor Ort.

Ein gutes Gespräch ist durch nichts zu ersetzen




Das persönliche Gespräch ist für Peter Weckmann ein wichtiger Baustein seiner politischen Arbeit: "Natürlich bin ich auch - wie man so schön sagt - 2.0 unterwegs. Internet und auch Facebook sind in der heutigen Zeit unverzichtbar, um Informationen zu verbreiten und schnell und aktuell zu berichten. Es gibt eine Generation, die dieses Angebot auch erwartet. Man darf das persönliche Gespräch aber nicht vergessen." so der SPD-Kandidat für den Essener Süden.

In diesem Sinne war er heute zusammen mit Rolf Reithmayer, Anke Löhl und Christian auf Hausbesuchetour in Kupferdreh. Viele Bürgerinnen und Bürger staunten nicht schlecht, als der Kandidat persönlich vor ihrer Tür stand. "Es gab viele Fragen zur Wahl. Einige wollten noch einmal das Wahlsystem mit den zwei Stimmen erklärt bekommen. Die erste Stimme ist die Kandidatenstimme. Hier zieht derjenige in den Landtag ein, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Das heisst für den Essener Süden ganz deutlich: Die Menschen haben die Entscheidung zwischen dem Kandidaten der SPD und der CDU. Die zweite Stimme ist die Parteienstimme, wo man dann zwischen der Bandbreite der politischen und demokratischen Parteien seine Präferenz wählen kann. Es gab aber auch viele inhaltliche Fragen, die wir beantworten konnten." ist Weckmanns spontane Reaktion nach einem erlebnisreichen Nachmittag mit interessanten Gesprächen.