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  • 02. Mai 2012
weniger.älter.bunter.

Das Miteinander der Generationen - den Demografischen Wandel gestalten.


"Das Miteinander der Generationen - den Demografischen Wandel gestalten." ist das Positionspapier der Projektgruppe der SPD-Bundestagsfraktion überschrieben. Die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Essener Süden und Westen, Petra Hinz, lud deshalb heute Abend zu einem Diskussiosnabend mit Franz Müntefering als Referenten ein. Mit auf dem Podium waren auch der Landtagskandidat für den Essener Süden, Peter Weckmann, und Britta Altenkamp als Kandidatin für den Essener Westen.

Zwei zentrale Sätze von Franz Müntefering machten den Bezug des Themas zur Landtagswahl deutlich: "Wir dürfen nicht den Kindern hinterher trauern, die wir nicht haben, sondern müssen uns um die kümmern, die wir haben." und "Zahlungs- und handlungsunfähige Kommunen sind eine Gefahr für die Demokratie.". Diese Sätze griff Peter Weckmann in seinem Statement auf. Denn es ist erklärtes Ziel und Schwerpunkt der rot-grünen Politik in NRW, kein Kind zurückzulassen und die Kommunen zu stärken.

"Investitionen in Bildung sind der Garant für die "Gute Arbeit" von morgen, damit die jungen Menschen in der Lage sind, in den Generationenvertrag einzuzahlen und eine Perspektive für die Zukunft und ihr Leben haben. Dazu gehört auch, dass Bildung kostenfrei sein muss - von der Kita bis zur Hochschule. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Da hat rot-grün in den letzten zwei Jahren gute Arbeit geleistet und diesen Weg müssen wir weiter gehen." so Weckmann.

Auch die Kommunen liegen Peter Weckmann am Herzen: "Den Kommunen dürfen nicht, wie zu Zeiten von schwarz-gelb in NRW, weitere Verpflichtungen auferlegt werden, ohne für einen Ausgleich zu sorgen. Die notleidenden Kommunen wurden unter anderem durch den Stärkungspakt Stadtfinanzen in den letzten zwei Jahren stark entlastet und es wurde ihnen ein Stück Handlungsfähigkeit zurückgegeben, um sich um das zu kümmern, was wichtig ist - um die Menschen. Essen wird nun in der zweiten Phase die Möglichkeit haben, an dem Stärkungspakt teilzuhaben und zweistellige Millionensummen vom Land zu erhalten."