Meldungsarchiv

November 2016

„Kulturhaushalt erstmals über 200 Millionen“

Der Kulturhaushalt des Landes Nordrhein-Westfalenwächst im Jahr 2017 erstmalig über 200 Millionen an. Diese deutliche Erhöhung um 7 Millionen Euro haben die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Ausschuss für Kultur und Medien ohne Gegenstimmen der Opposition beschlossen. Dies spiegelt den hohen Stellenwert wieder, den die nordrhein-westfälische Landespolitik der Kulturförderung beimisst.

„Lesen garantiert gesellschaftliche Teilhabe“ - Peter Weckmann beim 13. Bundesweiten Vorlesetag dabei

Auch in diesem Jahr hat sich der Landtagsabgeordnete für den Essener Süden, Peter Weckmann, am Bundesweiten Vorlesetag beteiligt. Er machte an der Comenius-Schule in Burgaltendorf Station. Die Comenius-Schule ist eine städtische Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“.

„Lesen und damit die Fähigkeit, die eigene Sprache zu verstehen und einzusetzen ist die Basis für eine erfolgreiche Teilhabe an unserer Gesellschaft“, so Peter Weckmann. „Gerade in jungen Jahren ist es wichtig, ein Gefühl für die Sprache zu entwickeln. In vielen Familien ist das gemeinsame Lesen und Vorlesen leider in Vergessenheit geraten. Deshalb ist es jedes Jahr für mich eine besondere Freude und auch Verpflichtung, am Vorlesetag mit gutem Beispiel voranzugehen.“ Die Auswahl der Lektüre für die Kinder und Jugendlichen an der Comenius-Schule hat die Schulleiterin Bea Küppenfahrenberg gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern getroffen.

Integrationskosten: Land wird seiner Verantwortung gerecht

Mit Blick auf den Vorwurf von Essens Sozialdezernent Peter Renzel die Landesregierung handele arrogant und torpediere die Integrationsbemühungen der Stadt Essen reagierten die Essener SPD-Landtagsabgeordneten ihrerseits mit deutlicher Kritik am Essener Beigeordneten und unterstellten ein bewusstes Verdrehen der Tatsachen.

Das Land werde seiner Verantwortung in jedem Falle mehr als gerecht, stellten Britta Altenkamp, Dieter Hilser, Thomas Kutschaty und Peter Weckmann fest und erklärten weiter:

„So haben es die Regierungschefs der Länder in Gesprächen mit der Kanzlerin erreicht, dass der Bund KdU-Lasten (Kosten der Unterkunft) der Gemeinden übernimmt. Diese Mittel des Bundes für die Gemeinden gehen auch 1:1 an die Gemeinden.