Meldungsarchiv

Mai 2013

„Auf dem Weg zur inklusiven Schule“ – DVD gibt Einblicke in die Praxis des Gemeinsamen Lernens

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Inklusion in der Schule steht seit den Beschlüssen der nordrhein-west¬fälischen Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechts¬konvention ganz oben auf der schulpolitischen Agenda. Gleichzeitig löst dieses Thema bei den am Schulleben Beteiligten unterschiedliche Reaktionen und Assoziationen aus; es ist mit Wünschen, aber auch mit Sorgen verknüpft.

Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischem Förder¬bedarf, die in einem Klassenzimmer gemeinsam lernen – wie kann das konkret aussehen? Häufig fällt es Menschen, die bisher wenige Be¬rührungspunkte mit dem Gemeinsamen Unterricht haben, schwer, sich solche Lernsituationen vorzustellen. Auf der Homepage des Schul¬ministeriums sind ab sofort Filme, die einen anschaulichen Eindruck vermitteln, wie Inklusion gestaltet werden kann, für alle Interessierten in wenigen Klicks zu erreichen.

Thomas Stotko/Ibrahim Yetim: „Landesregierung und Fußballclubs müssen Kompromiss finden“

Anlässlich des Spitzengesprächs zwischen Bundesliga-Vertretern und Innenpolitikern in Frankfurt erklären Thomas Stotko, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, und sein Stellvertreter Ibrahim Yetim:

„Die steigenden Kosten, die durch gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Fans bei Fußballspielen entstehen, sind den Steuerzahlern nicht mehr zu vermitteln. Der DFB und seine Fußballclubs müssen sich ihrer Verantwortung deutlicher stellen, Gewalt bereits im Ansatz zu ersticken. Die breitere Unterstützung der Fanprojekte ist ein Weg dahin.

Sophia Gunzer wird für drei Tage Abgeordnete

Die 16jährige Sophia Gunzer aus der zehnten Klasse des Gymnasiums Essen-Werden wird den Abgeordneten Peter Weckmann beim Jugendlandtag 2013 vertreten. „Die hohe Zahl der Bewerbungen und auch deren Qualität haben mir die Auswahl wirklich schwer gemacht“, so der Landtagsabgeordnete für den Essener Süden. „Die verschiedenen Beweggründe, für drei Tage Platz im Plenum des Landtags zu nehmen, waren interessant und spannend zu lesen. Letztendlich haben mich bei Sophia Gunzer ihr Engagement für die Schülerzeitung, ihr sozialer Einsatz für andere Menschen und das Interesse an der Bildungspolitik überzeugt. Alle anderen Bewerber habe ich jedoch eingeladen, mich einmal in Düsseldorf zu besuchen.“