Meldungsarchiv

Februar 2010

Nein zur Kopfpauschale!

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle solidarisch füreinander einstehen. Deswegen lehnen wir die Kopfpauschale der schwarz-gelben Koalition ab.

Rede von Hannelore Kraft auf dem Landesparteitag der NRWSPD am 26.02.2010

Meine Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,

über 150 Tatkrafttage gab es in den letzten Wochen in Nordrhein-Westfalen. Wir waren viel im Land unterwegs, nahe bei den Menschen, da wo wir hin gehören. Und ich danke an dieser Stelle ausdrücklich den Mitkandidatinnen und Mitkandidaten zur Landtagswahl. Ihr ward so fleißig unterwegs und es gibt so tolle Bilder, die wir hier regelmäßig an der Seite durchlaufen lassen, damit Ihr alle auch seht an wie viel unterschiedlichen Plätzen wir tatkräftig mitgewirkt haben. Dank an Euch, dass Ihr so kräftig dabei ward.

Hannelore Kraft erneut zur Vorsitzenden der NRWSPD gewählt

Hannelore Kraft ist erneut mit großer Mehrheit zur Landesvorsitzenden der NRWSPD gewählt worden. 99,04% der Delegierten stimmten heute auf dem Landesparteitag in Dortmund für sie.

Hans Willi Körfges: Dramatischer Hilferuf der Kommunen im Landtag

"Finanzwissenschaftler, kommunale Spitzenverbände und Praktiker aus den Städten und Gemeinden haben bei der heutigen Anhörung im Kommunalausschuss des Landtags zum wiederholten Male die katastrophale Lage der Kommunen deutlich gemacht. Wer nach dieser Expertenrunde nicht sofort handelt, zerstört die kommunale Selbstverwaltung. Unsere Städte stehen vor dem Abgrund, die kommunalen Finanzen sind im Freien Fall", sagte der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges, am Rande der Anhörung. Kämmerer aus Mülheim, Wuppertal, Bochum und Essen hätten eindringlich an die Landesregierung appelliert, endlich Finanzhilfen bereit zu stellen.

Dr. Fritz Behrens: Forderungen des Kulturrates NRW finden unsere volle Unterstützung

Fritz Behrens
Zur heutigen Pressekonferenz des Kulturrates NRW erklärt Dr. Fritz Behrens, Vorsitzender des SPD-Kulturforums NRW:

"Die Ankündigung des Kulturrat-Vorsitzenden Dr. Gerhard Baum, die Situation der Kultur in NRW zu einem zentralen Wahlkampfthema zu machen, unterstützen wir sehr. Neunzig Prozent der Kulturausgaben in NRW werden von den Städten und Gemeinden sowie Kreisen und Landschaftsverbänden getätigt. Die dramatische Haushaltsituation in unseren Kommunen gefährdet die gesamte kulturelle Infrastruktur unseres Landes. Da hilft es wenig, wenn der Landeskulturetat in den letzten Jahren erhöht wurde. Ein Notprogramm wie z.B. für die Theater in unserem Land ist lange überfällig.
  • Pressemitteilung · Düsseldorf · Dienstag · 23.02.2010 Weiterlesen

„Lasst die Städte nicht im Stich!“

Unsere Städte und Gemeinden in NRW stehen vor dem finanziellen Kollaps. Fast 18 Milliarden Euro beträgt ihr Dispo in NRW bei den Banken, also die sogenannten Kassenkredite. Schon in den nächsten fünf Jahren schaffen rund 90 Prozent keinen
Haushaltsausgleich mehr.

Kulturforum der Sozialdemokratie Essen/Ruhr beginnt Dialog

Trotz des Streiks beim ÖPNV waren am 04. Februar rund 65 Interessierte zur Präsentation des Kulturforums Essen/Ruhr in die Lichtburg gekommen.

Das neu gegründete Kulturforum in Essen steht in der Tradition der Kulturforen der Sozialdemokratie und will Brücke zwischen Kultur in Essen und dem politischen Engagement für soziale Demokratie sein. Darum geht es dem Kreis der Initiatoren.

Und deshalb steht der Dialog mit Kulturschaffenden und -veranstaltenden sowie mit politisch Verantwortlichen im Mittelpunkt: Zum Beispiel über die Zukunft von Kultur in Essen - auch nach der Kulturhauptstadt 2010.

Essener Frohsinn beim "Närrischen Landtag"

von links nach rechts: Norbert Tüffers, Rudi Kaltenoth, Gisela Tüffers (vorn), Elke Esser, Peter Weckmann (hinten), Rita Kaltenpoth (vorn), Hans Werner Meyer und Frau, Frank Jansen und Sandra Bähr.
Feiern können sie - die Essener Karnevalisten. Das bewiesen sie erneut am Dienstag in Düsseldorf beim "Närrischen Landtag".

Initiative „TatKraft“: Am 2. Februar arbeitete Hannelore Kraft in Essen

Essen war die 6. Station von Hannelore Kraft im Rahmen ihrer TatKraft-Tour. An diesem Tag arbeitete die SPD-Landesvorsitzende in einem Altenheim der AWO im Stadtteil Haarzopf. Um 7.00 Uhr begann bereits der Arbeitstag mit der Übergabe von der Nacht- zur Tagschicht. Wie geht es den Bewohnerinnen und Bewohnern und wie ist die Nacht verlaufen, sind die ersten wichtigen Informationen, die zwischen den Betreuerinnen und Betreuern ausgetauscht werden. Hannelore Kraft war zusammen mit einer examinierten Altenpflegerin für die Betreuung einer Gruppe von Frauen eingeteilt, einige von ihnen noch relativ fit, einige dement, andere schwer dement.