Thema Rechtsextremismus - Diskussion mit Schülerinnen und Schülern

Veranstaltung "Im Feind vereint" - Rechtsextremismus in Deutschland und Europa
Rebellisch, unangepasst, cool: So präsentiert sich die rechtsextremistische Szene heute. Ihre wichtigste Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene. Das war Thema der Veranstaltung „Im Feind vereint“ im Besucherzentrum des Landtags. Der Landtag und die Landeszentrale für politische Bildung hatten rund 100 Schülerinnen und Schüler eingeladen, um mit ihnen die gefährlichen Tendenzen zu beleuchten.

Rainer Bischoff: „Erhöhung der Übungsleiterpauschalen ist ein Gewinn für den Breitensport“

Der Sportausschuss des NRW-Landtags hat in seiner heutigen Sitzung über den Haushaltsplan für das kommende Jahr abgestimmt. Dabei hat die SPD-Fraktion einen Antrag auf Erhöhung der jährlichen Pauschalen für die Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Sport gestellt, der mit Stimmen von SPD, Grünen und Piraten angenommen wurde.

Schreiben an die Deutsche Bahn AG zur Situation an den Haltepunkten an der Strecke der S6 im Essener Süden

Sehr geehrter Herr Latsch,
sehr geehrter Herr Drews,

in der Vergangenheit waren Sie für mich schon häufiger kompetente Ansprechpartner bezüglich des S-Bahnverkehrs im Essener Süden. Dieses Mal wende ich mich drei Nachfragen an Sie, um deren Beantwortung ich Sie bitten möchte:

Die erste betrifft den Haltepunkt „Stadtwald“, hier genauer gesagt die Barrierefreiheit an Gleis 1. Ich nehme hier auch Bezug auf meine Fragen in der Bahnsprechstunde im Landtag NRW am 23. Januar 2013. In der schriftlichen Antwort vom 12. Februar 2013 heißt es: „Schwierigkeiten gibt es weiter wegen des geplanten Baus eines Aufzuges am so genannten Hausbahnsteig in Essen Stadtwald. Unter Berücksichtigung aller Varianten haben wir die Planung mittlerweile vollständig erarbeitet. Als Grundlage für den Bau benötigen wir jedoch weiter eine Abtretung der Nutzungsrechte der Eigentümergemeinschaft der Seniorenresidenz für die notwendige Zuwegung - bis heute konnte dafür keine Zustimmung erzielt werden. Wir streben weiterhin eine einvernehmliche Lösung an, um den Aufzug nachträglich errichten zu können.“